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Echo!
Du bist so schwach,
Und so bleich,
Aber trotzdem sehe ich dich,
In meinen schlaflosen Nächten,
Leuchten.
Auch wenn der Morgen graut,
Sehe ich dich,
Nach langem Verschwinden,
Wie ein großer Schmetterling,
Der in einen roten Spiegel fliegt,
Wieder und wieder,
Und so ertönt ein bizarres Lied,
Durch seine brechenden Flügel.
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