Ich hasse meine Einsamkeit!

Die Stunden fließen zäh dahin,
In Einsamkeit.
Gedanken grübeln ohne Sinn,
Es irren in Angst und Dunkelheit
Gefühle.
Doch diese,
Feile ich täglich zurecht,
Dann lege ich beiseite,
Was gut und was schlecht,
Vom Guten das falsche,
Es bleibt,
Bloß was echt.
So,
Jetzt wäre ich so weit,
Doch dann kehr' ich von grübeln
Und träumen zurück
Und dann graut schon der Morgen,
Weiter bin ich kein Stück.
"Neue Stunden fließen zäh dahin",
In derselben Einsamkeit.
Es ist alles wie gestern,
Ich verlier' die Geduld,
Doch wo liegt nur der Sinn?
Und wo liegt nur die Schuld?
Aha!
In meiner verhassten
Einsamkeit.
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