"Ich höre dich schlecht"


Sprechen Sie,bitte,lauter",
Vorne,
Eine Träne,
Klebt,verronnen an der Tür',
Dessen Schaufenster,
Die traurige Grimasse,
Eines verlassenen Mädchens,
Schräg,
Spiegelt.
Die Stimme wiederholt,
Verweint,
Über meine Schulter:
"Sprechen Sie,bitte,lauter",
Doch ich sagte ja nichts!
Es waren bloß meine Gedanken,
So unverständlich,
Und doch hörbar?
Und wieder dasselbe,
Verweinte Gesicht,des Mädchens.
Komm mit.
Ich bin auch einsam.
"Sprechen Sie,bitte,lauter".
Es Ist wie ein Alptraum,
Am Bahnhof.
In Nacht.
Und ich bin da,
Um ein schauriges Bild
Zu schildern.
"Sprechen Sie,bitte,lauter".
Und die Kälte,
Spür' ich zuerst,
An meinen verweinten Augen.
Mein Telefon,ist seit gestern
Im Urlaub.
Schade.
"Sprechen Sie,bitte,lauter".
Doch in der vierten Reihe,
Hört es sich gewöhnlich,schlecht.
Quatsch!
Alles nur Ausreden.
Meine Gedanken fallen auf die Knie.
Das Meer schäumt,
Auch einsam.
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