Der Wind jagt mir Schrecken ein.
Die Zugvögel,
Fliegen verängstigt
Zu den Schmetterlingen,
In meinen Garten.
Das Tal weitet sich.
Ich wandere,
Ohne Ziel.
Oh,du,Zuhause,
Wo die Tulpen schöner blühn'
Und die Rosen.
So wie die Kinder,
Die sich wundern,
Daß die Tränen so rund kollern,
So viele Telegramme,
Wie überall,
Wo ein anonymes Herz
Zuhause ist.
So viele Telegramme!

In meinem Garten,
Leben die Schmetterlinge frei,
Und der Himmel
Unverwüstlich,
Hat so ein sattes Blau,
Und riecht nach Geborgenheit.
Meine Erinnerung
Ist "Kindheit".
Es schläft sich so ruhig
Zuhause.
Die Wüste
Ergreift meine Gedanken,
Und meine Seele.
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